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<pre>Zwei Siege, zwei Remis, sechs Niederlagen und 10:13 Tore – das ist die Bilanz des SSV Ulm, der damit aktuell auf Rang 14 steht. Nur Schlusslicht Regensburg erzielte weniger Treffer (4) als die Spatzen.  <p> An diesen waren die Arminen bereits in der vergangenen Saison knapp dran – am Ende langte es in der Endabrechnung aber nur zum undankbaren Platz.  <p>  Die makellose Heimbilanz gegen die Dynamos legt nunmehr die Vermutung nahe, dass dieser Lauf auch den Montagabend schadlos übersteht: In der jüngst gezeigten Verfassung kann sich das Team zweifelsohne einen Traumstart in das neue Jahr erhoffen. <p> Nicht zuletzt auch die Psyche der Spieler scheint davon zu profitieren, dass Schmidt das notorisch erfolglose 4-1-4-1 mittlerweile in die Mottenkiste packte; in den letzten Partien wandelten die meisten Akteure mit einer wundersam verwandelten Körpersprache über den Platz. <p>  Mit dem FC Nürnberg kommt schließlich ein heißer Aufstiegskandidat zu Gast. Nach dem 4:1-Erfolg am letzten Spieltag gegen Erzgebirge Aue sind die Nürnberger momentan das einzige Team, das Tabellenführer Fortuna Düsseldorf auf den Fersen bleibt.  </pre>


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<pre>Das Hinspiel ging mit 1:0 an den KSC. Die Badener sind für mich im Rückspiel zu Hause der klare Favorit. Insofern bin ich etwas überrascht, dass man Quoten von über 2,00 für Wetten auf einen Erfolg der Gastgeber erhalten kann. Vielleicht wird hier deutlich, dass sich die Buchmacher von der unter der Woche erfolgten Entöassung des nunmehrigen Ex-Ulm-Coachs Wörle einen positiven Effekt erhoffen.  <p> Die schwache Heimbilanz der Schanzer und die überdurchschnittliche Auswärtsstatistik der Hamburger geben dabei die grobe Richtung vor. Einen Auswärtserfolg in Ingolstadt trauen wir den St. Paulianern allerdings eher nicht zu.  <p>  Christopher Buchtmann (Schambeinreizung), Marc Hornschuh (Rückenverletzung), Clemens Schoppenhauer (Schulterverletzung), Waldemar Sobota (Fersenverletzung) und Ryo Miyaichi (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) stehen allesamt für das Heimspiel nicht zur Verfügung. <p> Bei Jahn Regensburg sahen nicht wenige Experten nach dem Abgang von Aufstiegstrainer Heiko Herrlich bereits zu Saisonbeginn dunkle Abstiegswolken aufziehen. <p>  Während Union Berlin den eigenen Ansprüchen derzeit meilenweit hinterherhinkt, präsentiert sich Fortuna Düsseldorf als souveräner Tabellenführer der Bundesliga.  </pre> 


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<pre> Bei bislang nur zwei erzielten Treffern muss Trainer Achim Beierlorzer allerdings noch an der einen oder anderen offensiven Stellschraube seiner Mannschaft drehen.  <p> Fällt es derzeit wahrlich nicht schwer, sich von den Auftritten der Störche begeistern zu lassen, sind doch aber zumindest die unmittelbar anstehenden Wochen mit erheblichen Risiken behaftet: In Nürnberg, gegen Ingolstadt und die Fortuna werden die Kieler gleich in drei Spitzenspiele geschickt.  <p>  Die jüngere Bilanz spricht ebenfalls für die Hamburger. So konnte Bielefeld in den letzten sieben Begegnungen nur einen Sieg gegen St. Pauli einfahren. <p>  Abgerundet wird der Kader von arrivierten Stammkräften der Vorsaison, von denen der Großteil beim Verein geblieben ist. <p>  Diese Endplatzierung soll in der bevorstehenden Saison sogar nochmal getoppt werden, so Geschäftsführer Otmar Schork: „Wir wollen uns gegenüber der letzten Runde verbessern.“  </pre>


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<pre> So konnten die Düsseldorfer in den bisherigen fünf Auswärtspartien nur durchschnittliche neun Treffer erzielen, gehören mit 12 Zählern jedoch zu den erfolgreichsten Auswärtsteams der Liga.  <p> Bereits eine Punkteteilung in Sandhausen scheint für den FC Kaiserslautern in der aktuellen Verfassung daher kaum im Bereich des Realistischen zu liegen.   <p> Jeff Saibene muss für das Auswärtsspiel in jedem Falle ohne Nils Quaschner (Knorpelschaden im Knie) planen. Stephan Salger (Virusinfekt) und Roberto Massimo (Patellasehnenprobleme) könnten hingegen kurzfristig in den Kader zurückkehren. <p>  Die Hamburger dominierten zwar, taten sich aber gegen die defensiv-orientierten Gäste schwer und hätten vor der Pause eigentlich höher als 1:0 führen müssen.  <p> Die Hertha ist aktuell die Mannschaft der Stunde. Am vergangenen Wochenende gab es beim 3:2-Erfolg in Ulm den vierten Sieg aus den letzten fünf Partien (1U). In der Formtabelle der letzten fünf Spieltage stehen die Berliner mit 13 Punkten und 13:5 Toren auf Platz Niemand erzielte in den letzten fünf Zweitligaspielen so viele Tore wie die Alte Dame. Aber: Zu Hause haben die Hauptstädter nur eine der letzten neun Partien gewonnen (3U, 5N).  </pre>


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<pre> Trotz der Pleite gegen Regensburg und der aktuellen Formkrise dürften die Düsseldorfer daher dennoch zuversichtlich in den Vergleich mit den St. Paulianern gehen.  <p> Quoten Stand vom 8.2.2019, 14:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  fürths Trainer Janos Radoki wirkt nach zwei geschlagenen Schlachten schon etwas konsterniert. <p>  Wären da nicht die Auswärtsspiele, dann würde Hannover wohl ernsthaft im Aufstiegskampf mitmischen. Mit einer 5-3-1-Bilanz und 22:8 Toren sind die Niedersachsen aktuell das viertbeste Heimteam der Liga. fürth und St. Pauli auf den Plätzen eins und drei der Heimtabelle haben überdies schon ein Heimspiel mehr bestritten.  <p> Gehörte der MSV Duisburg zu Beginn der Saison noch für die allermeisten Experten zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten, hat sich das Team von Ilia Gruev längst realistische Aufstiegschancen erarbeitet.  </pre>


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